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Mongolia.de

Die Mongolei (Mongol Uls) ist ein großer (mehr als viermal so gross wie Deutschland), aber dünn besiedelter (weniger als 3 Mio Einwohner, also weniger als Berlin) Binnenstaat zwischen Zentral- und Ostasien. Mit weniger als 2 Menschen pro Quadratkilometer ist die Mongolei sogar das am dünnsten besiedelte Land der Erde! Der Staat grenzt im Norden an Russland und im Süden an die Volksrepublik China.

Mehr Infos zur Mongolei gibt es im Laenderlexikon.de

In der Hauptstadt Ulan-Bator (Ulaanbaatar) lebt etwa ein Drittel der Gesamtbevölkerung; die nächst grösseren Städte haben unter 80.000 Einwohner.

Die Nord-Süd-Ausdehnung der Mongolei beträgt ca. 1250 km, von West mach Ost sind es fast 2.400 km - etwa doppelt so weit.
Gut 400 km nördlich der Hauptstadt Ulan Bator erreicht man den russischen Baikal-See (der selbst etwa 640 km lang ist - die Dimensionen sind für uns in Deutschland schwer vorstellbar). Von der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator nach Peking (China) muss man etwa 1150 km weit fahren.

Die Mongolei ist ein karges Land, es herrschen Steppen, Hochgebirge und Wüsten vor. Es ist ein durchschnittlich 1200 bis 1600 m über dem Meeresspiegel gelegenes Hochland. Die höchste Erhebung ist der Munch-Chairchan mit 4363 m.
Nur 10% der Fläche sind bewaldet und nur ein Prozent eignet sich für den Ackerbau.

Auch das Klima in dieser schwierigen Gegend ist nicht gerade einfach: Das küstenlose Land hat ein trockenes Kontinentalklima mit sehr kalten Wintern und recht warmen Sommern. Die jährlichen Niederschläge liegen nur knapp über 200 mm. Die erheblichen Temperaturdifferenzen bewirken, dass nirgends auf der Welt der Dauerfrostboden so weit in den Süden reicht wie dort. Gleichzeitig aber besitzt die Mongolei mit der Gobi die nördlichste Wüste der Welt.

In der Mongolei kommt der seltene Schneeleoprd (Irbis) vor

Die Tierwelt weist einige Seltenheiten auf: Die grossen, zweihöckrigen baktrischen Kamele werden als halbwilde Nutztiere gehalten und man findet hier das Przewalski-Pferd - eine Wildpferd-Art, die in freier Wildbahn schon ausgestorben war.

Der wunderschöne, aber sehr, sehr seltene Irbis oder Schneeleopard (s. nebenstehendes Bild) kommt hier noch in einigen Exemplaren vor und der Weissnackenkranich (Grus vipio) brütet in hochgelegenen Sumpfgebieten im Nordosten des Landes und in einigen Paaren angeblich auch im Grenzgebiet zu Russland, nördlich der Hauptstadt Ulan Bator

Die Mongolei ist reich an Bodenschätzen, wie Kohle, Erdöl, Eisen, Zinn, Kupfer, Gold, Silber und vieles andere, aber die Wirtschaft ist überwiegend agraisch ausgerichtet: Die begonnene Industrialisierung (die Mongolei gehörte als "Mongolische Sozialistische Volksrepublik" von 1924 bis in die 90er Jahre des letzten Jahrhunderts zur sozialistischen Staatengemeinschaft und versuchte in dieser Zeit ihre Industrie auf der Grundlage der Bodenschätze zu entwickeln) scheint gestoppt zu sein.

Aber für den industriellen Niedergang ist nicht nur der Zerfall des Sozialismus verantwortlich zu machen, sondern wichtig ist auch der Umstand, dass die Ausbeutung dieser Ressourcen durch ihre Lage in entlegenen und schwer zugänglichen Regionen und die schlechte Transportinfrastruktur schwierig und teuer ist. Für die grossen Konzerne, die heute in der Welt das Sagen haben, ist die industrielle Entwicklung der Mongolei nicht rentabel.

Heute dürfte fast jeder 4. arbeitsfähige Bewohner ohne Arbeit sein. Trotzdem gilt das politische System als stabil.

Die Auslandsverschuldung hält sich in Grenzen, die Beziehungen zu Deutschland sind traditionell freundschaftlich, was sicher auch daran liegt, dass mehrere 10.000 junge Mongolen in der ehemaligen DDR ausgebildet worden sind.

Bes. wichtige Feiertage sind das Naadam-Fest am 11.Juli (Befreiung von den chinesischen Besatzern 1921) und der 26. November (StaatsGründung 1924)

Jurte in der modernen Mongolei

Eine interessante Besonderheit ist sicherlich, dass auch heute noch mehr als die Hälfte der Bevölkerung in den traditionellen Gross-Zelten, den Jurten, lebt - trotz und neben den modernen Hochhäusern in den grossen Städten. Aber natürlich mit Off-Roader und Satellitenantenne . . .

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Spannend ist auch die geschichtliche Entwicklung; der Name Dschingis Khan (1155-1227) ist sicherlich jedem bekannt. Ihm gelang es, die mongolischen Stämme in einem Staat zu vereinen und für Jahrhunderte ein Weltreich zu errichten,

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